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	<description>Keine Startgebühr, kein Preisgeld, keine Orga -&#62; maximale Herausforderung!</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:02:40 +0000</pubDate>
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		<title>Den Yeti wiedersehen &#8230; Hilfe gebraucht</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Freie Meinungsäußerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann im Leben nicht nur Glück haben, manches Mal schlägt das Schicksal zu. So auch beim Schlafsackhersteller Yeti. Noch vor wenigen Monaten war die Welt in Ordnung: Allerlei Abenteurer schliefen in Yeti-Schlafsäcken (ich übrigens auch während der GST 2009 &#38; 2010) und Yeti produzierte fleißig neue Knacktüten für jedermann. Doch dann kam die Flut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann im Leben nicht nur Glück haben, manches Mal schlägt das Schicksal zu. So auch beim Schlafsackhersteller Yeti. Noch vor wenigen Monaten war die Welt in Ordnung: Allerlei Abenteurer schliefen in Yeti-Schlafsäcken (ich übrigens auch während der GST 2009 &amp; 2010) und Yeti produzierte fleißig neue Knacktüten für jedermann. Doch dann kam die Flut und der Yeti ist vom Aussterben bedroht. Gleich kommt die Meldung und vorher der Aufruf: Wer einen neuen Schlafsack braucht oder über einen neuen Schlafsack nachdenkt, der ordert jetzt mal bitte zackig! Die Jungs und Mädels können gerade Unterstützung brauchen.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-1988" title="100617-0025-gst-dscn5775" src="http://www.grenzsteintrophy.de/wp-content/uploads/2010/09/100617-0025-gst-dscn5775-1024x767.jpg" alt="100617-0025-gst-dscn5775" width="614" height="460" /></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-1989" title="100617-0023-gst-dscn57701" src="http://www.grenzsteintrophy.de/wp-content/uploads/2010/09/100617-0023-gst-dscn57701-767x1024.jpg" alt="100617-0023-gst-dscn57701" width="460" height="614" /></p>
<p>Hier die Meldung: &#8221;</p>
<p>Freistaat Sachsen und Bund lassen Flutopfer im Stich: Der Görlitzer Yeti GmbH steht buchstäblich „das Wasser bis zum Hals“</p>
<p>Die von Politikern versprochenen Hilfen bleiben aus; Yeti sieht sich in seiner Existenz bedroht; Arbeitsplätze in der strukturschwachen Region sind gefährdet</p>
<p>Görlitz / München, 30.08.2010 –Es ist eine deutsche Erfolgsgeschichte, die durch die mangelnde Handlungsbereitschaft der verantwortlichen Landes- und Bundesminister ein jähes Ende finden könnte. Seit dem Einstieg eines dänischen Outdoor-Spezialisten im Jahr 2005 legte die auf Highend-Outdoor-Daunenschlafsäcke und -Jacken spezialisierte Manufaktur in der jüngsten Krise eine beachtliche Wachstumsdynamik an den Tag – Tendenz weiterhin steil nach oben. Etwa 10.000 Schlafsäcke produziert der Betrieb aktuell, sowohl für den einheimischen Markt als auch für den Export nach Skandinavien, China und Japan. Die Produkte der Görlitzer Innovationsschmiede fehlen heute auf keiner Extremexpedition mehr, es hagelte Auszeichnungen am laufenden Band, wie z.B. den Deutschen Design Preis für den mit 265 Gramm leichtesten Daunenschlafsack der Welt. Der Bruch des Witka-Staudamms in Polen bereitete der Erfolgsgeschichte der krisenerprobten Unternehmer Anfang August 2010 ein jähes Ende. „Möglicherweise für immer, wenn die verantwortlichen Politiker von Land und Bund den betroffenen Unternehmen nicht endlich die vollmundig versprochenen schnellen und unbürokratischen Hilfsprogramme und Fördermittel zukommen lassen“, erklärt Kay Steinbach, Geschäftsführer der Yeti GmbH.</p>
<p>Eine Hochwasserversicherung konnte das Unternehmen aufgrund der Lage des Traditionsgebäudes nicht abschließen. Das Gebäude &amp; Grundstück hat während seiner ca. 100 jährigen Geschichte jedoch bislang jedes Hochwasser ohne große Schäden überstanden. Die jetzt passierte Sturzflut der Neiße hat die denkmalgeschützten Lager- und Produktionsstätten der Yeti GmbH in Görlitz jedoch mit voller Wucht getroffen, die Manufaktur war binnen kürzester Zeit bis zu einer Höhe von etwa zwei Metern überschwemmt. Obwohl das Unternehmen wegen seiner Nähe zur Neiße an ein Flutwarnsystem angeschlossen ist und per SMS informiert wird, wenn der Pegel gefährlich steigt, blieb keine Zeit mehr, Ware und Büroausstattung in Sicherheit zu bringen. Das normalerweise gut funktionierende Hochwasserwarnsystem hat aufgrund der ungeheuren Geschwindigkeit und des nach dem Dammbruch vollkommen unvorhersehbar hohen Anstieges des Wasserpegels versagt. Durchgeweichte Kartons, schlammverschmierte Folienverpackungen, verschmutzte Schlafsäcke und Jacken stapeln sich jetzt auf dem Hof von Yeti. Das Hochwasser hat Ware im Wert von rund einer Million Euro vernichtet, hinzukommen Schäden an Gebäude und Technik. Kay Steinbach schätzt den aktuellen Schaden auf insgesamt mehr als 2 Millionen Euro. Darin sind weitere Umsatzeinbußen durch den Verlust von Kunden, die sich notgedrungen nach neuen Lieferanten umsehen müssen, noch nicht eingerechnet.</p>
<p>Hilfszusagen entpuppen sich als Luftnummern<br />
Unzähligen Politikern aller Couleur hat Steinbach in den vergangenen Wochen die Hand schütteln und deren Hilfszusagen anhören dürfen. Staatssekretäre, Wirtschaftsminister und Abgeordnete stellten medienwirksam vor laufenden Kameras „Sofortprogramme mit Mitteln aus den Landeshaushalten“, Fördermittel für „Privatleute und Unternehmen, denen der Abschluss einer Flutschaden- Versicherung verweigert worden war“ und andere Hilfsmaßnahmen in Aussicht. Die Gleichstellung von Versicherten mit solchen, deren Lage nicht versicherbar war das Schlagwort. Doch kaum sind die TV-Kameras ausgeschaltet und die Gummistiefel ausgezogen, scheint die Devise ‚Nach mir die Sintflut‘ zu gelten. Unternehmen bleiben auf sich alleine gestellt, Politiker und Behörden schieben sich gegenseitig den Schwarzen Peter zu“, kritisiert der Manager das Krisenmanagement der zuständigen Behörden. „Das von Ministerpräsident Stanislaw Tillich vorgestellte Hilfsprogramm ist keine ausreichende Hilfe. Es handelt sich hier um zinsverbilligte Darlehen mit einer Laufzeit von höchstens 5 Jahren. Die Yeti GmbH würde sich aktiv am Standort weiter engagieren, wenn sie wenigstens ¼ des Schadens ersetzt bekäme.</p>
<p>Leichtsinn oder kalkulierbares Risiko?<br />
Rund 130 weitere Firmen und Kleinbetriebe sind von den Flutschäden betroffen, nicht nur Yeti kämpft um die Existenz. Wer wie der Outdoor-Spezialist in Ufernähe der Neiße residierte, der hatte keine Chance auf eine Hochwasser-Versicherung. „Behörden und Ministerien wussten seit der Jahrhundertflut in 2002, dass keine Versicherung mehr eine Police für Hochwasserschutz für Gebäude in Flussnähe ausstellt. Die sächsische Staatsregierung beruhigte dagegen die nicht versicherten Unternehmen mit der Aussage, man hätte aus der Flutkatastrophe von 2002 gelernt und für ausreichenden Hochwasserschutz gesorgt“, empört sich Steinbach. Schuld sei jetzt Polen so die Politiker, das Land trage die Verantwortung für den Dammbruch und die damit verbundenen Schäden. Strafanzeige wurde auch bereits von verschiedenen Stellen gestellt, allein die Unternehmen brauchen das Geld jetzt. Während das Bundesumweltministerium Informationsdefizite prüfen will und immerhin schon für Ende September eine Sitzung der Hochwasser-Arbeitsgruppe von Deutschland, Polen und Tschechien einberufen hat – hier sollen auch mögliche Defizite im Informationsfluss ein Thema sein – rückt für Unternehmen wie Yeti die Stunde der Wahrheit immer näher.</p>
<p>„Unser Fehler war, der vermeintlichen Hochwasserschutz-Kompetenz des Freistaates Sachsen zu vertrauen“, so Steinbach weiter. „Aus eigener Kraft ist ein Wiederaufbau nicht möglich. Ob und wie es mit Yeti in Görlitz weitergeht, hängt von den finanziellen Fördermitteln ab. Wir würden die Produktion gern schon im November wieder aufnehmen. Um aber wieder produzieren zu können, müsste Yeti demnächst Stoffe bestellen. Da aber bisher keine finanzielle Unterstützung da ist und überhaupt noch nicht feststeht, ob und wie es weitergeht, können wir jetzt auch keine Daunen und Stoffe bestellen. Ein Teufelskreis.“</p>
<p>Kampfgeist trifft auf Welle der Solidarität<br />
Aktuell kämpfen Kay Steinbach und sein Team weiter, gerade so wie Yeti-Produkte für das Überleben in Extremsituationen stehen. Dabei stehen sie nicht alleine da: Mitarbeiter einer benachbarten Computerfirma haben beim Schlammschippen geholfen, die IHK Dresden hat ein Spendenkonto unter dem Stichwort „Yeti-Hochwasserhilfe“ eingerichtet, eine Berliner Werbeagentur sowie eine Münchner PR-Agentur entwickeln auf Pro-Bono-Basis Ideen und Konzepte, um den Verkauf der Yeti-Produkte anzukurbeln und die Markenbekanntheit in Outdoor-Kreisen zu forcieren. Die ortsansässige Firma Reichelt hat fünf Tonnen Kies spendiert, damit die Wege auf dem Firmengelände repariert werden können. Die Stadt hat bis vorige Woche alle Container kostenlos abgeholt. Kay Steinbach ist von der Welle der Solidarität beeindruckt und überzeugt, dass es sich zu kämpfen lohnt: „Sollten wir als Unternehmen am Standort Görlitz überleben, ist das die beste Botschaft überhaupt: Yeti steht in jeder Hinsicht für das Überleben von extremsten Situationen“, resümiert Kay Steinbach.</p>
<p>Yeti<br />
Die Yeti GmbH ist eine innovative Manufaktur für Produkte im Outdoor-Premiumbereich. Dazu zählen die leichtesten Daunenschlafsäcke der Welt sowie Expeditionsbekleidung und Daunenbekleidung in Form von Jacken, Mänteln und Westen. Die preisgekrönten Yeti-Produkte sind hoch innovativ, superleicht und stark komprimierbar.</p>
<p>Die denkmalgeschützten Gebäude der Manufaktur stehen im sächsischen Görlitz am Ufer der Neiße. An diesem Ort wurden jahrhundertelang erstklassige Tücher gewebt und gewalkt, zuletzt färbte hier die „VEB Volltuch“ FDJ-Hemden und Marmorjeans. Heute fertigen hier die Yeti-Mitarbeiter rund 10.000 Daunen-Schlafsäcke im Jahr, die zu den besten der Welt und zur Standardausrüstung von Extremexpeditionen zählen. Yeti steht für „Handmade in Germany“, dafür hagelt es Auszeichnungen: Red Dot Award, Gear oft the Year (Outdoor Magazin), IF Gold Award, Silber vom Designpreis Deutschland.</p>
<p>Weitere Informationen zur Marke Yeti und Vertrieb finden Sie unter: www.yetiworld.com&#8221;</p>
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		<title>Mitfahrer: René Fischer</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:46:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[René wird wieder dabei sein, der Champion in Süd-Nord-Richtung
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			<content:encoded><![CDATA[<p><cite>René</cite> wird wieder dabei sein, der Champion in Süd-Nord-Richtung</p>
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		<title>Mitfahrer: Marcus</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[GST 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Marcus schrieb:
&#8220;Ich will auch mitmachen. Bin dabei. Startnummer drei ist meine.
Ich bin Marcus. 28 Jahre alt aus Leipzig/Torgau/Görlitz und fahre seit 2003 Rad. War mit dem Trekkingrad bereits in Polen, Holland, Kroatien, Rumänien, Tschechei und Slowakei. Habe dieses Jahr auf der QuälDich Deutschlandrundfahrt Walther kennengelernt. Er hat mir von eurer Trophy erzählt und da habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marcus schrieb:</p>
<p>&#8220;Ich will auch mitmachen. Bin dabei. Startnummer drei ist meine.</p>
<p>Ich bin Marcus. 28 Jahre alt aus Leipzig/Torgau/Görlitz und fahre seit 2003 Rad. War mit dem Trekkingrad bereits in Polen, Holland, Kroatien, Rumänien, Tschechei und Slowakei. Habe dieses Jahr auf der QuälDich Deutschlandrundfahrt Walther kennengelernt. Er hat mir von eurer Trophy erzählt und da habe ich beschlossen mitzumachen.&#8221;</p>
<p>Logisch, Marcus, du kannst mitfahren, nur leider gibt es keine Startnummern, weil wir ja kein Rennen/Veranstaltung sind. Das schmälert aber weder den Reiz noch das Tempo!</p>
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		<title>GST 2011 - erste Infos</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 06:35:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die GST 2011 wird am 17.06.2011 um 8:30 Uhr in Travemünde/Priwall starten und südwärts zum Dreiländereck im Vogtland verlaufen &#8230; Vorfreude ist erlaubt; Nachfragen zu Details machen erst ab Januar 2011 Sinn: Selbstversorger-Prinzip und Streckenrahmendaten (1.250km 18.000hm) sind ja bekannt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GST 2011 wird am 17.06.2011 um 8:30 Uhr in Travemünde/Priwall starten und südwärts zum Dreiländereck im Vogtland verlaufen &#8230; Vorfreude ist erlaubt; Nachfragen zu Details machen erst ab Januar 2011 Sinn: Selbstversorger-Prinzip und Streckenrahmendaten (1.250km 18.000hm) sind ja bekannt.</p>
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		<title>Mitfahrer: Walter Lauter</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 06:30:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[2011 Mitfahrer]]></category>

		<category><![CDATA[GST 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Mail direkt nach GST 2010 &#8230; Walter fährt 2011 wieder &#8230; wer begleitet ihn am Start?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Mail direkt nach GST 2010 &#8230; Walter fährt 2011 wieder &#8230; wer begleitet ihn am Start?</p>
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		<title>Buchtipp &#8230; nicht nur für Grenzsportler</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 06:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2009 Media]]></category>

		<category><![CDATA[Freie Meinungsäußerung]]></category>

		<category><![CDATA[GST 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Wow! &#8230;&#8221;grobgliedriger Typ ohne Frisur&#8221; &#8230; das musste ich erst einmal verdauen!

Aber auch der Rest des Buches ist super. Henri Lesewitz war auch mit dem MTB auf der ehemaligen Deutsch-Deutschen-Grenze unterwegs! &#8220;Endlich Rasen&#8221; ist mehr als nur ein schlichtes Tourentagebuch! &#8220;Endlich Rasen&#8221; ist eine - zugegeben subjektive - Bestandsaufnahme 20 Jahre nach der Wende. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow! &#8230;&#8221;grobgliedriger Typ ohne Frisur&#8221; &#8230; das musste ich erst einmal verdauen!</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.delius-klasing.de/fm/55/3223.jpg" alt="" width="397" height="575" /></p>
<p>Aber auch der Rest des Buches ist super. Henri Lesewitz war auch mit dem MTB auf der ehemaligen Deutsch-Deutschen-Grenze unterwegs! &#8220;Endlich Rasen&#8221; ist mehr als nur ein schlichtes Tourentagebuch! &#8220;Endlich Rasen&#8221; ist eine - zugegeben subjektive - Bestandsaufnahme 20 Jahre nach der Wende. Der Autor kommt mitten aus jener Generation, der man die Heimat/Kindheit nahm und von ihr ohne Warmlaufphase umgehend Demokratie und Marktwirtschaft einforderte, ihr nie erklärte, warum damals alles schlecht gewesen war und heute alles gut sein soll&#8230;. schnell dämmerte es nicht nur Lesewitz, dass die Welt nicht so einfach in zwei Schubladen zu stopfen ist. Und Vertretertypen mit reichlich Jahreskilometern (im Auto) labern nämlich auch nicht nur Müll&#8230; das galt direkt nach der Wende und vielleicht auch heute noch! Dass die GST wahre Freiheit feiert, kann man in Henris Buch auch lesen.</p>
<p>Wer sich also auf die GST 2011 einstimmen möchte, der greift zu &#8220;Endlich rasen&#8221;!</p>
<p>Wer also mehr über die Mauer in den Köpfen erfahren möchte, der greift zu &#8220;Endlich rasen&#8221;!</p>
<p>Wer auch gerne mal einer kleinen fast dadaistischen Publikumsbeschimpfung zu Konsum und Geisteshaltung beiwohnt, der greift zu &#8220;Endlich rasen&#8221;!</p>
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		<title>Walters schöne Bilder</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 04:30:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[2010 - Doku]]></category>

		<category><![CDATA[GST 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[findet man hier!

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			<content:encoded><![CDATA[<p>findet man <a href="http://walter-lauter.de/gst2010/index.html" target="_blank">hier</a>!</p>
<p><img class="alignnone" src="http://walter-lauter.de/gst2010/GST_120.jpg" alt="" width="336" height="252" /></p>
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		<title>Danke für die Blumen von Albert</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2010 - Doku]]></category>

		<category><![CDATA[GST 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Servus GST,
ich möchte mich bedanken für die super Streckenführung der 2010-er GST, mein Eindruck war, dass es nicht nur auf Plattenwegen rauf und runterging, sondern das es mehr Aussichtspunke und Panoramastrecken als Unterholz gab, mehr Abwechslung, auch in Form von „westlichen Kolonnenwegen“ die scheinen ja deutlich schlechtere Jeeps gehabt zu haben, oder warum sind die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus GST,</p>
<p>ich möchte mich bedanken für die super Streckenführung der 2010-er GST, mein Eindruck war, dass es nicht nur auf Plattenwegen rauf und runterging, sondern das es mehr Aussichtspunke und Panoramastrecken als Unterholz gab, mehr Abwechslung, auch in Form von „westlichen Kolonnenwegen“ die scheinen ja deutlich schlechtere Jeeps gehabt zu haben, oder warum sind die Wege da um so viel besser? Höhenmeter gabs reichlich, bis zum Brocken glaubte ich  ja das hört nie mehr auf. Dann läuft´s leichter, so der erste Eindruck, aber geschenkt wir einem trotzdem nichts. Jede Menge sandige Wege, Weidezäune, zugewucherte Trails und die Höhenmeter um Hitzacker an der Elbe waren noch eine extra Nummer.  Wer hat die alle gefunden? Ich glaube da wurde jeder einzelne Höhenmeter mitgenommen. Insgesamt ist die GST eine super Kombination aus deutscher Geschichte, wunderschönen Landschaften, jede Menge Natur und ein verrücktes Abenteuer inmitten von Deutschland. Das kann man jedem Alpenüberquerer nur wärmstens als Alternative ans Herz legen. Aber immer mit der Warnung das Ganze nicht als Mittelgebirgsausflug zu unterschätzen und ausreichend Zeit einzuplanen.  Für mich war´s wieder ein Supererlebnis, hoffentlich finde ich auch nächstes Jahr wieder die Zeit dafür.</p>
<p>Grüße an alle (zukünftigen) Teilnehmer.</p>
<p>Dann bis bald</p>
<p>Grüße  Albert</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Waltraud Video</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 12:53:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[2010 - Doku]]></category>

		<category><![CDATA[2010 Route]]></category>

		<category><![CDATA[GST 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Waltraud hat auf ihrer Seite ein cooles Video hinterlegt &#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Waltraud hat auf ihrer Seite ein cooles <a href="http://www.youtube.com/user/waltraudS#p/u/12/xNUcUxI4pIg" target="_blank">Video</a> hinterlegt &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wenn der Fahrtwind für immer abflaut</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[GST 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[
Selbstversorgerfahrten sind ein großes Abenteuer. Man weiß nicht, was auf dem nächsten Meter passiert. Selten ist klar, welche Entscheidung in der jeweiligen Situation die richtige ist. Man startet zur Grenzsteintrophy, zur Tour Divide oder zum Arizona Trail Race mit Respekt, dem Gefühl zu Großem im Stande zu sein und der Gewissheit, dass die Dinge ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone" src="http://www.mountainflyer.com/images/EddieClark_TDR-12.jpg" alt="" width="420" height="631" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Selbstversorgerfahrten sind ein großes Abenteuer. Man weiß nicht, was auf dem nächsten Meter passiert. Selten ist klar, welche Entscheidung in der jeweiligen Situation die richtige ist. Man startet zur Grenzsteintrophy, zur Tour Divide oder zum Arizona Trail Race mit Respekt, dem Gefühl zu Großem im Stande zu sein und der Gewissheit, dass die Dinge ihre eigene Dramaturgie entwickeln werden &#8230; jeder Meter birgt Risiken und Chancen. Jeder Meter bringt einen weiter dem Ziel entgegen. Und bei manchem Meter kommt auch das Bewusstsein ein Stück weiter.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Meist sind es diese Momente, die einem in Erinnerung bleiben; die Lohn für die Strapatzen sind; die einen weiter pedalieren lassen. Der Fahrtwind bläst die Sorgen weg. Der Fahrtwind kühlt den Kopf, der vom Alltagsstress glühend heiß geworden. Dieses Ultimative jeden Momentes macht den Reiz der Selbstversorgerfahrten aus. Dass der Reiz nicht als Gefahr/Risiko wahr genommen wird, liegt in einer ureigenen Selbstsicherheit begründet: Man stellt vielleicht das Angekommen im Ziel in Frage; nicht aber die eigene Existenz. Man ist sicher, dass man den Fahrtwind auch nach dem Ziel spürt; dass man weiter rollert durchs Leben und bei nächster Gelegenheit wieder beherzt ins Pedal treten kann. Es ist eine fast kindliche Naivität oder Selbstverliebtheit, die Risiken zum Reiz verklärt. Doch erst dieser Selbstbetrug ermöglicht das &#8220;Unmögliche&#8221;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als die Meldung über einen Mountainbiker, der vier Tage im Harz vermisst wurde und schließlich mit Knochenbrüchen und anderen Verletzungen in der Tiefe einer Schlucht gefunden wurde, über den „Äther“ ging&#8230; machte sich ein mulmiges Gefühl unter den GST-Sportlern breit: „Das hätte mir auch passieren können!&#8221; Das Risiko verliert für einen Moment seine reizvolle Maskerade &#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&#8220;Glück gehabt!&#8221; möchte man ausrufen. Doch in solchen Momenten gilt es auch inne zu halten und derer zu gedenken, deren Fahrtwind für immer abgeflaut ist. Dave Blumenthal startete mit 47 anderen Fahrern am 10. Juni zur &#8220;Tour Divide&#8221;. Am 23. Juni hatte Dave in Colorado einen Unfall mit einem Auto. Am 24. Juni verstarb er in Denver an den Folgen des Unfalls. Er hinterlässt eine Frau und eine vierjährige Tochter.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nein, nicht dass ich Dave persönlich gekannt hätte. Nicht, dass ich je einen Meter neben ihm geradelt bin. Nicht, dass ich seinen Blog je las. Und dennoch verbindet mich viel mit ihm. Wie wohl mit jedem, der je auf eine Selbstversorgerfahrt gestartet ist. Ganz egal, was für ein Mensch Dave war. Ganz egal, wie &#8220;gut&#8221; er Rad fuhr. Ganz egal, welche Ambitionen er auf der Strecke verfolgte. Es ist das Risiko, das uns verbunden hat. Nenne es &#8220;Selbstverwirklichung&#8221; oder &#8220;unnötiges Risiko im Sport&#8221;; nenne es &#8220;den Reiz des Lebens&#8221; oder nenne es schlicht &#8220;Leben 1.0&#8243;. Wer in Fahrt ist, der kann auch endgültig ausgebremst werden. Das sollte man stets im Blick haben &#8230; wenn man erneut startet. Denn es ist kein Grund, eine Fahrt nicht zu starten; es ist der Grund, besonnen zu fahren. Auf dem Track wie im (restlichen) Leben!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen! Unsere Vorsicht gilt dem nächsten Meter, stets könnte es der letzte sein!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">GuF</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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